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Havanna, 20. Februar 2014

 

In Havanna faschistische
Eskalation gegen venezolanische Regierung angeprangert

Die faschistische Eskalation gegen die Regierung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro wurde am Dienstag in Havanna auf einer Veranstaltung angeprangert, wo auch die Einmischung der USA und ihre Beteiligung an dem Putschversuch zurückgewiesen wurde, berichtet PL.

In Havanna faschistische Eskalation gegen venezolanische Regierung angeprangert

Während der Veranstaltung verurteilte der Geschäftsträger der venezolanischen Botschaft in Kuba, Edgar González, die Putschversuche gegen die Regierung seines Landes und sagte, dass das Volk in Verteidigung des bolivarischen Prozesses gegen die destabilisierenden Gruppen angetreten sei.

Im Sitz des Kubanischen Instituts für Völkerfreundschaft (ICAP) kritisierte der Diplomat die Gewaltausbrüche, bei denen sich, wie er sagte, die Einmischung der Regierung der Vereinigten Staaten und ihrer diplomatische Vertretung in Caracas erwiesen habe.

In diesem Zusammenhang erinnerte er daran, dass als Folge ihrer Verschwörungspraktiken drei US- Diplomaten, die sich aktiv an der Organisation der destabilisierenden und gewalttätigen Gruppen beteiligt hatten, aus Venezuela ausgewiesen wurden.

González ging auch auf die Anklage des venezolanischen Außenministers Elías Jaua ein, der davor warnte, dass dieses Land das klassische Schema des „Hunde-Krieges“ erlebe, das in vielen Ländern angewandt wird.

Diese Taktik besteht darin, dass Gewalt eingepflanzt wird, worauf sich der Staat im Rahmen seiner Befugnisse gezwungen sieht zu handeln, und dann folgen Bedrängung, Schikanen und Kriminalisierung seitens der US- Regierung, erklärte der Diplomat.

Die argentinische Schriftstellerin Stella Calloni äußerte die Ansicht, dass Venezuela seit dem demokratischen Sieg im Jahr 1998 des bolivarischen Führers Hugo Chávez eine ständige Putschpolitik seitens der Rechten erlebt habe, und forderte, die Bolivarische Regierung zu unterstützen, als eine weitere Art und Weise der Verteidigung des Rechts Lateinamerikas auf Freiheit.

Das, was Venezuela erlebe, sei ein Krieg des US-Imperialismus gegen Lateinamerika, äußerte sie.

Ihre Unterstützung für die venezolanische Regierung brachten auf der Veranstaltung auch der Präsident des deutschen Netzwerks der Solidarität mit Kuba, Harry Grünberg, und der Direktor für Lateinamerika und die Karibik des ICAP, Roberto César Hamilton, zum Ausdruck.

 

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