Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

   

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Havanna, 4 Juni 2014

 

Beginn der Aktionstage
„Fünf Tage für die Fünf“

WASHINGTON -  Zahlreiche Aktionen, die in Unterstützung der am heutigen Mittwoch beginnenden 3. Aktionswoche der Solidarität „Fünf Tage für die Fünf“ gleichzeitig in über 40 Ländern durchgeführt werden, sind bestätigt worden.

Die sich bis zum 11. Juni erstreckenden Aktionstage zielen darauf ab, den internationalen politischen Druck zur endgültigen Lösung des Falls der fünf kubanischen Antiterroristen zu erhöhen, von denen Gerardo Hernández, Ramón Labañino und Antonio Guerrero immer noch in US-Bundesgefängnissen in Haft sind.

Wie PL mitteilte, enthält das Programm für den 5. und 6. Juni eine Konferenz unter dem Motto „Neue Ära in der Beziehungen USA-Kuba“, womit den zunehmenden Forderungen unterschiedlicher Sektoren nach Wiederaufnahme dieser Beziehungen entsprochen wird.

Die Stimmen, die für eine Änderung in der Politik des Weißen Hauses gegenüber der Insel eintreten, erachten, dass  jeglicher Dialog nicht nur über die Aufhebung der Blockade sondern auch über eine humanitäre Entscheidung im Fall von Hernández, Labañino und Guerrero gehen müsse.

Während der Konferenz werden die Karikaturen-Ausstellung von Gerardo Hernández „Humor from my Pen“ und 15 Aquarelle von Antonio Herrero unter dem Titel „Ich sterbe, wie ich gelebt habe“ zu sehen sein, und es sind einige Podiumsgespräche angekündigt.

Darunter behandelt eines den Skandal der jüngsten Enthüllungen von gegen Kuba gerichteten Programmen der US-Agentur für Internationale Entwicklung (USAID), wie ZunZuneo und Piramideo.

Ebenso wird über den kulturellen Austausch unter der gegenwärtigen Regierung von Präsident Barack Obama gesprochen werden und eine Gruppe von renommierten Experten wird die Teilnehmer über den aktuellen Stand des Falls der Cuban Five informieren.

Die Teilnehmer werden Botschaften von René González und Fernando González erhalten. Weitere Aktionen dieser 3. Aktionstage sind die Vorführung des Dokumentarfilms „Justice in London“ des kubanischen Filmemachers Roberto Chile, Buchpräsentationen und ein Hip-Hop-Konzert, das insbesondere das junge Publikum anziehen soll.

An den Aktionstagen werden Parlamentarier eines Dutzend von Ländern teilnehmen, sowie Rechtsanwälte, religiöse Führer, Bürgermeister, Schriftsteller, Künstler, Friedensaktivisten und andere Persönlichkeiten.
 

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