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Havanna, 25. April  2013

 

Kuba fordert eine faire und gerechte internationale Ordnung

Kuba verteidigte am Donnerstag auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Errichtung eines fairen und gerechten Systems der Wirtschaftsbeziehungen als Schlüsselbedingung, um international Frieden und Sicherheit zu gewährleisten

Autor: Prensa Latina (PL)

VEREINTE NATIONEN - Kuba verteidigte am Donnerstag auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen die Errichtung eines fairen und gerechten Systems der Wirtschaftsbeziehungen als Schlüsselbedingung, um international Frieden und Sicherheit zu gewährleisten, berichtet PL.

Die Beseitigung der Ungleichheiten zwischen den Ländern und der tiefen Breschen, die den Norden vom Süden trennen, ist unabdinglich für das Voranschreiten des globalen Fortschritts, stellte der dritte Sekretär der kubanischen Ständigen Vertretung bei den Vereinten Nationen, Emilio González, in einer Debatte über die Zusammenhänge zwischen Frieden, Stabilität und Entwicklung fest.

Nach den Ausführungen des Diplomaten muss bei einer gründlichen Analyse der Problematik auch die Existenz solcher Faktoren beachtet werden, wie Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Staaten, Verletzungen der Souveränität, subversive Aktionen, Medien- und Cyber- Kriege, sowie die Doppelmoral, die durch einige mächtige Länder zum Schaden der Entwicklungsländer angewendet werden.

„Frieden und Sicherheit können nur erreicht werden, wenn die Existenz verschiedener Modelle der Demokratie und das souveräne Recht der Völker, ihre rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Systeme frei zu bestimmen, akzeptiert und respektiert werden“, fügte er auf dem Forum hinzu, dem vierten, das die Generalversammlung organisiert, um die Agenda nach 2015 für nachhaltige Entwicklung zu umreißen.

In der Diskussion der Versammlung, die dem Beitrag der friedlichen und stabilen Gesellschaften zur Entwicklung gewidmet war, befürwortete Kuba auch die nukleare Abrüstung, die Reform des Sicherheitsrates und die Revitalisierung anderer Organe der Vereinten Nationen sowie die Beendigung der Anwendung von Gewalt oder deren Androhung.
 

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