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Havanna, 21. Januar  2013

 

Solidaritätserklärung mit dem Volk und der Regierung von Venezuela

Amelia Duarte de la Rosa

Das Organisationskomitee der 23. Internationalen Buchmesse Kuba 2014 hat Minuten vor der Präsentation des Buches „Bevor ich es vergesse“, Gespräch der kubanischen Journalistin Rosa Miriam Elizalde mit dem derzeitigen UNASUR-Generalsekretär Alí Rodríguez Araque, eine Solidaritätserklärung mit dem Volk und der Regierung von Venezuela abgegeben, die sich auf jüngste Gewaltaktionen der Opposition in diesem Land bezieht.


Die Erklärung unterstützt die Regierung und das Volk von Venezuela, die auch auf die Straße gegangen sind, um die Bolivarische Revolution zu unterstützen.

Das Dokument, das von Edel Morales, dem Vizepräsidenten für Internationale Beziehungen des Kubanischen Buchinstituts (ICL) verlesen wurde, bringt „die permanente Solidarität mit dem venezolanischen Volk und der Regierung in ihrem Kampf um die Erhaltung des Friedens, für soziale Gerechtigkeit und gutes Leben“ zum Ausdruck.

„Wir erklären nachdrücklich unsere energische Ablehnung der faschistischen Gewalt bestimmter Gruppen der venezolanischen Rechten, die in finsterer Verbundenheit mit der kontinentalen und internationalen extremen Rechten die Bedingungen für die Durchführung eines neuen Staatsstreich in der Bolivarischen Republik Venezuela zu schaffen suchen, wobei sie auf die Manipulation der öffentlichen Meinung durch einige Medien rechnen“, heißt es in der Erklärung des Events, der in Havanna Autoren, Verleger, Buchhändler und andere Vertreter der Welt des Buches aus 42 Ländern aller Kontinente vereint.

Zwei Wochen nach der Proklamation von Lateinamerika und der Karibik zur Zone des Friedens, auf dem Gipfeltreffen der CELAC, lehnt das Organisationskomitee der Buchmesse unter dem Vorsitz von Suleika Romay, Präsidentin des ICL, jegliche Aktionen ab, die die Stabilität und den Frieden in der Region bedrohen.

Der Wert der Kultur, des Lesens und des literarischen Schaffens auf dem Kontinent sind ebenfalls in der Erklärung verankert, die in ihren abschließenden Absätzen Simón Bolívar, José Martí, Hugo Chávez und Comandante en Jefe Fidel Castro ehrt, in deren Persönlichkeiten „die Inspiration und Stimme für die Literatur, das Buch und das Lesen“ wohnt.
 

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