Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

U N S E R - A M E R I K A

Havanna, 8. April 2013

 

Maduro rief zur Respektierung des Willens des Volkes auf

CARACAS, 7. April. - Der amtierende Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro, bestätigte am Sonntag, dass er die Wahlergebnisse respektieren wird, und rief den Kandidaten der Rechten, Henrique Capriles, auf, das gleiche zu tun, berichtete AVN.

„Ich werde die Entscheidung des Wahlrats respektieren. Ich frage den Kandidaten der Rechten, ob er die Ergebnisse des Willens des Volkes respektieren wird. Die Frage geht an ihn. Wir bereiten uns für den großen Sieg und den Frieden vor. Es wird ein überwältigender Sieg mit Frieden werden“, sagte Maduro während einer Massenveranstaltung im Bundesstaat Apure.

Er bekräftigte die Forderung nach Einheit. „Indios gegen Indios, Volk gegen Volk, so will das US-Imperium uns haben, es will die Menschen verwirren“, warnte er.

Im Rahmen der Wahlkampfveranstaltungen „Hugo Chávez“ besuchte Maduro auch San Juan de los Morros, im Bundesstaat Guárico, wo er sagte, dass dank der vom ewigen Anführer Hugo Chávez geförderten Sozialpolitik „Venezuela eine Million Völker als Freunde hat“.

Der sozialistische Kandidat sagte, dass viele Nationen große Zuneigung zur Bolivarischen Revolution haben, „weil wir die Hoffnung auf eine bessere Welt mit dem Sozialismus des 21. Jahrhunderts sind“.

Capriles setzte seinen Wahlkampf am Sonntag auf der Bolívar-Allee in Caracas fort. In seiner Rede führte der Kandidat des so genannten Tisches der Demokratischen Einheit (MUD) einen Kreuzzug gegen die staatlichen Institutionen und zeigte mangelndes Wissen über die Umfrageergebnisse, die den revolutionären Kandidaten Nicolás Maduro als Gewinner angeben.

NEUE DESTABILISIERUNGSVERSUCHE

Maduro teilte am Samstag mit, dass mittelamerikanische Söldner in das Land eingereist sind, um Destabilisierungsversuche durchzuführen, die Mord, Gewalt und die Sabotage des elektrischen Systems einschließen.

Er betonte, dass hinter diesen Plänen Roger Noriega und Otto Reich stehen, die von der salvadorianischen Rechten unterstützt werden, berichtete die Zeitung Correo del Orinoco.

Der Kandidat der Revolution versicherte, wachsam zu bleiben angesichts der Gefahren, und sagte, dass er sich nicht töten lassen werde und dass sie es auch nicht schaffen werden, ihn aus den Straßen von Venezuela zu vertreiben, denn er werde immer unter den Menschen sein.

Außenministerin Elías Jaua sagte in einem Interview mit Telesur, dass diese Gruppen mit Francisco Chávez Abarca im Zusammenhang stehen, der am 1. Juli 2010 auf dem Flughafen Simón Bolívar von Maiquetia verhaftet wurde, als er mit falscher Identität in Venezuela einreisen wollte, um Sabotageakte zu organisieren.
 

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