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Havanna, 4. November 2014

 

Caricom vereint sich zur Bekämpfung von Ebola und Chikungunya

PORT OF SPAIN. Die Gemeinschaft der Karibik (Caricom) hält heute ein Treffen ab, um Maßnahmen auf regionaler Ebene angesichts der besorgniserregenden Ausbrüche von Ebola und Chikungunya zu ergreifen, gab das Bündnis in einem Kommuniqué bekannt.
Dies wird die 17. außerordentliche Sitzung der Caricom sein. Ihr Zweck ist die Überprüfung der anzuwendenden Strategien zur Lösung von Problemen der öffentlichen Gesundheit und zur Bewältigung der aktuellen Herausforderungen in der Region in Bezug auf die Krankheiten Ebola und Chikungunya.
Die Premierministerin von Trinidad und Tobago und Gastgeberin dieser Veranstaltung, Kamla Persad-Bisessar, hatte das Treffen auf eine Resolution der UNO über Ebola hin einberufen, eine Krankheit, die weltweit bereits fast 5.000 Menschen getötet hat, vor allem in Westafrika.
Andererseits hat die Chikungunya, die hauptsächlich von der Mücke Aedes aegypti übertragen wird und Dengue-ähnliche Symptome aufweist, mindestens 113 Toten in den karibischen Inseln verursacht, wie die Panamerikanische Gesundheitsorganisation PAHO meldet.
Die neueste Erklärung der Gesundheitsagentur der Karibik, CARPHA, zeigt auf, dass es 644.686 Verdachtsfälle und 9.640 bestätigte Fälle gibt.
Es wird erwartet, dass an dem Treffen die Außen- und Gesundheitsminister der gesamten Region sowie Staats- und Regierungschefs der Caricom teilnehmen. (PL)

 

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