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Havanna, 2.Oktober 2014

 

Erster Fall von Chikungunya-Fieber
in Ecuador

Die stellvertretende Gesundheitsministerin Ecuadors, Marysol Ruiloba, bestätigte das Auftauchen des ersten Falls von Chikungunya-Fieber in dem südamerikanischen Land. Er wird aus der der südlichen Provinz Loja gemeldet.

Ruiloba erklärte am Donnerstag auf einer Pressekonferenz, dass die epidemiologische Überwachung des Gesundheitsministeriums ergeben hat, dass sich die infizierte Person außerhalb des Landes angesteckt hatte, wie eine Meldung von PL besagt.

Das Chikungunya-Virus, das von den Mücken Aedes aegypti und Aedes albopictus übertragen wird, verursacht Symptome wie hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, die chronisch werden und Behinderungen hervorrufen können. Es gilt als tödliches Virus.

Die ecuadorianischen Gesundheitsbehörden wiesen auf die präventiven Maßnahmen hin, die die gleichen sind, wie bei der Bekämpfung von Dengue-Fieber.

Es wird empfohlen, Moskitonetze zu benutzen, an Fenstern und Türen Netze anzubringen, angestautes Wasser zu beseitigen und Insektenschutz zu verwenden.

In den letzten Monaten hat sich das Chikungunya-Fieber auf dem gesamten amerikanischen Kontinent ausgebreitet. Gegenwärtig wird die Zahl der Infizierten auf über eine Million geschätzt.
 

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