Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

U N S E R - A M E R I K A

Havanna, 31. Juli 2013

 

Machado Ventura:
„Die Würde ist unser Schild“

Rafael Correa erinnerte daran, dass der vor 60 Jahren stattgefundene Angriff auf die Moncada-Kaserne dieses Unser Amerika „mit Träumen entzündete“ und sandte Grüße an den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro Ruz und Armeegeneral Raúl Castro Ruz

 

Machado Ventura: „Die Würde ist unser Schild“ Guayaquil, Ecuador – „Wir bestätigen, dass die Würde unser Schild darstellt und unsere Stärke die Einheit ist“, erklärte am Dienstag der Vizepräsident des Staats- und des Ministerrats Kubas und Zweiter Sekretär des ZK der Partei, José Ramón Machado Ventura, während der Veranstaltung mit den sozialen Bewegungen, die nach Abschluss des Debatten des XII. Gipfels der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas-Handelsabkommen mit den Völkern (ALBA-TCP) stattfand.

In seiner Ansprache im Kolosseum Voltaire de los Paladines in Guayaquil, Ecuador, fügte Machado Ventura hinzu, dass die Integration die Garantien der Souveränität für unser Volk bildet. Ebenso rief er dazu auf, den Integrationsprozess als eine strategische Notwendigkeit der Entwicklung eines Modells der sozialen Gerechtigkeit als Alternative zum bestehenden System zu verstehen.

„Ihr seid die würdigen Vertreter der Völker Unseres Amerikas, die Söhne von Bolívar, Sucre, San Martín, Alfaro, Sandino, Chávez, Túpac Katari. Ewiger Ruhm den Helden Lateinamerikas und der Karibik!", fügte er hinzu.

Der kubanische Vizepräsident wies darauf hin, dass der bolivarischen Führer Hugo Chávez uns an die Bedeutung der Einheit erinnert hat; daran, in allem voranzuschreiten, was uns vereint, ohne dabei das unveräußerliche Recht der Völker auf Selbstbestimmung außer Acht zu lassen.

Machado Ventura bestätigte das höchste Vertrauen und die unwiderrufliche Unterstützung der kubanischen Regierung für die Bürgerrevolution und die Veränderungen, die sich in Ecuador abspielen.

Es äußerte auch seine Solidarität mit den Präsidenten Rafael Correa (Ecuador) und Nicolás Maduro (Venezuela) für ihren festen Standpunkt angesichts der Angriffe des Imperiums und lehnte die gegen den bolivianischen Präsidenten Evo Morales verübten Übergriffe kategorisch ab.

Auf der Eröffnungssitzung des XII. Gipfels der Bolivarischen Allianz für die Völker Unseres Amerikas (ALBA) in Guayaquil erinnerte der ecuadorianische Präsident Rafael Correa daran, dass der vor 60 Jahren stattgefundene Angriff auf die Moncada-Kaserne dieses Unser Amerika „mit Träumen entzündete“ und sandte Grüße an den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro Ruz und Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Präsident des Staats- und des Ministerrats.

Vor Staatsmännern Venezuelas, Boliviens, Kubas, Nicaraguas, Dominicas, Antigua und Barbudas und St. Vincent und der Grenadinen, sowie Gästen aus anderen lateinamerikanischen und karibischen Ländern, drängte der gastgebende Präsident darauf, wichtige Entscheidungen treffen, um einen Epochenwandel des Großen Vaterlandes zu erreichen, hob Prensa Latina hervor. (SE)
 

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