Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

U N S E R - A M E R I K A

Havanna, 3. April 2013

 

Maduro: Wir beginnen den Wahlkampf des Sieges

Barinas, Venezuela, 2. April. - Der sozialistische Kandidat für die nächste Wahl und amtierender Präsident von Venezuela, Nicolás Maduro, betonte, dass das Volk jetzt den Wahlkampf für den Sieg im April begonnen hat, um den Triumph der Bolivarischen Revolution und damit die Kontinuität des Vermächtnisses von Comandante Hugo Chávez zu gewährleisten.

Maduro während der Veranstaltung in Barinas, der Heimat von Comandante Hugo Chávez. (Foto: VNA)
Maduro während der Veranstaltung in Barinas, der Heimat von Comandante Hugo Chávez. (Foto: VNA)
 

„Heute haben wir die Kampagne 'Von Barinas nach Miraflores' gestartet, den Wahlkampf des Sieges im April", sagte Maduro im Bundesstaat Barinas, wo er seinen Wahlkampf in Begleitung von Familienangehörigen des bolivarischen Führers begann.

„Ich werde der Präsident der Republik sein – äußerte er –, Ihr werdet mich wählen, und mit dem gezückten Schwert von Chávez schwöre ich Euch, dass ich nicht eine Sekunde lang ruhen werde, bis ich in diesem Vaterland ein sozialistisches Vaterland erbaut sehe", sagte er.

Maduro rief die Mitglieder der Bolivarischen Streitkräfte auf, wachsam zu sein angesichts destabilisierender Pläne der Rechten, die nach Soldaten ausschaut, die sich weigern, die Entscheidung des venezolanischen Volkes bei den Wahlen anzuerkennen.

Er begab sich dann nach Maracaibo, im Bundesstaat Zulia, um den Wahlkampf mit Blick auf die Präsidentschaftswahl am 14. April fortzusetzen, berichtete AVN.

Dort sagte er vor Tausenden Anhängern, dass der Kandidat der Opposition, Henrique Capriles, „die abgestandene Bourgeoisie und die widerspenstige Rechte, die das Volk hasst", repräsentiert.

Capriles begann seinen Präsidentschaftswahlkampf in Maturín, im Bundesstaat Monagas. Hier versuchte er, sich als „Lösung" für die Probleme der Venezolaner darzustellen, und wandte sich mit einem „linken" Diskurs an die unteren Volksschichten.

Der Vertreter des rechtsgerichteten Bündnisses „Tisch der Demokratischen Einheit" hat, wie schon bei den letzten Wahlen, wo er von Chávez besiegt wurde, seine Rhetorik gemildert und sie in Bereichen wie den sozialen Missionen an die der revolutionären Kräfte angenähert.

Daher kamen viele Analysten zu dem Schluss, dass die venezolanische Rechte über kein eigenes nationales Projekt mehr verfügt.

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