Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

   

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Havanna, 20. November 2014

 

Cepal hebt Kubas Politik für die Frauen hervor

Die Fortschritte im Bildungsbereich waren eine wichtige Säule bei der Eingliederung der Frau in die Gesellschaft.  Foto: Alberto Borrego Ávila
Die Fortschritte im Bildungsbereich waren eine wichtige Säule bei der Eingliederung der Frau in die Gesellschaft.  Foto: Alberto Borrego Ávila

Santiago de Chile – Die Fortschritte Kubas auf dem Gebiet der von der Politik des Staates unterstützten Geschlechtergleichstellung wurden gestern von der Vorsitzenden der Regionalen Konferenz über die Frau, Alejandrina Germán, hervorgehoben.

Alejandrina Germán, die gleichzeitig Ministerin für Frauenangelegenheiten der Dominikanischen Republik ist, sagte gegenüber Prensa Latina, dass Kuba immer eine führende Rolle beim Vorwärtskommen der Frauen im Hinblick auf die Eroberung und die Ausübung ihrer Rechte gespielt habe.

Die Ministerin betonte auch die Funktion des kubanischen Frauenverbandes (FMC), die Leistung ihrer Vorsitzenden Vilma Espín und die Wichtigkeit der Bildung als wesentlicher Punkt für die Eingliederung in die Gesellschaft.

Auch die Tatsache, dass sich die kubanischen Regierung für die Gleichheit der Geschlechter einsetzt, habe die erreichten Fortschritte ermöglicht.

Fidel Castro und Raúl Castro hätten eine kohärente Staatspolitik betrieben, die den Zielen der Frauen entspräche. Eine Politik, die von Regierungsseite unterstützt werde, könne viel effektiver gestaltet werden, sagte sie.

Germán gab diese Erklärungen im Rahmen der Sondersitzung über Peking plus 20 ab, die gestern am Sitz der Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik (Cepal) stattfand.

Die Teilnehmer dieses Treffens, das am Mittwoch beendet wurde, zogen eine Bilanz der Geschlechtergleichstellungspolitik, wie sie in den letzten zwei Jahrzehnten in den Ländern der Region durchgeführt wurde.

Kuba war durch die Generalsekretärin des FMC Teresa Amarelle Boué vertreten, die gleichzeitig Mitglied des Staatsrates ist. Sie hob die politische Präsenz der Frauen und ihre ökonomische Unabhängigkeit hervor sowie die Rolle, die sie bei den Entscheidungen ihres Landes spielen.

„Wir haben die Plattform sehr gut genutzt, um zu erreichen, dass nach der 4. Weltfrauenkonferenz, die 1994 in Peking stattfand, unser eigener Aktionsplan angenommen wurde“, sagte sie.

„Kuba war das erste Land der Welt, dass die „Konvention über die Abschaffung jeglicher Form der Frauendiskriminierung“ unterschrieben hat und das zweite, dass sie ratifiziert hat. Es verfügte damals schon über eine breite gesetzliche Basis, um die Rechte der Frauen und Kinder zu schützen“, fügte sie hinzu.

Amarelle sagte, dass man die wichtige und wachsende Teilhabe der Frauen am wirtschaftlichen, politischen und sozialen Leben und beim Entwurf und der Durchführung der öffentlichen Politik herausstellen müsse.
 

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