Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

U N S E R - A M E R I K A

Havanna, 19. Februar 2013

 

Das venezolanische Volk begrüßt seinen Präsidenten
Maduro fordert Respekt für Chávez, der nach seiner Rückkehr in die Heimat äußert, glücklich und motiviert zu sein

CARACAS, 18. Februar - Nachdem die Ankunft von Präsident Hugo Chávez in Venezuela bekannt wurde, bereitete eine Flut von Menschen heute dem bolivarischen Führer auf den Straßen ein massives Willkommen.

Der Präsident traf nach Beendigung der ersten Phase des Genesungsprozesses in Kuba am frühen Montagmorgen in Venezuela ein. Er wurde in das Militärkrankenhaus „Dr. Carlos Arvelo“ von Caracas gebracht, wo er diesen Prozess fortsetzen wird, teilte AVN mit.

Auf der Plaza Bolivar in Caracas rief eine Frau: „Dank dem kubanischen Volk ist Chávez bei uns! Ich liebe dich, Chávez!“

Ein Justizbeamter sagte: „Der geliebte Sohn Venezuelas ist eingetroffen, dieser große Mann, der dem Volk sein Leben gegeben hat und der heute erneut die Menschen voller Freude auf die Straße holt.“

„Es sind starke Emotionen, es herrscht hier eine unbeschreibliche Atmosphäre seit der Rückkehr des Präsidenten“, sagte gegenüber PL Alberto Pérez, ein Mitarbeiter des Gesundheitswesens.

Chávez selbst schrieb auf seinem Twitter-Konto: „Wir sind wieder im venezolanischen Vaterland. Danke, mein Gott! Danke, geliebtes Volk! Hier werden wir die Behandlung fortsetzen!“.

In zwei späteren Eintragungen teilte Chávez mit, dass er seine Behandlung in Caracas fortsetzen werde, und sandte Dankesgrüße an das kubanischen Volk, den Präsidenten Raúl Castro und den Revolutionsführer Fidel Castro. Er schrieb: „Ich vertraue weiterhin in Christus und meine Ärzte und Pflegerinnen! Für immer, bis zum Sieg! Wir werden leben und wir werden siegen!“

Der Vizepräsident Venezuelas, Nicolás Maduro, bat, sich auf Äußerungen der  Opposition über den Präsidenten beziehend, um Respekt für Chávez. Er bemerkte, dass der Rechten eine respektvolle Stille besser stände als ironische Erklärungen.

„Sie  konnten ihre Ziele in 70 Tagen nicht erreichen (während der Abwesenheit von Chávez) und sie werden es in 70 Jahrhunderten nicht können“, versicherte er.

Nachdem er den bolivarischen Führer in der Gesundheitseinrichtung besuchte, sagte Maduro, der Präsident sei nach der Rückkehr in sein Land „glücklich und motiviert“.

Am Abend fand eine Ministerratstagung unter Leitung von Maduro statt.

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