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Havanna, 17. November 2014

 

Voreingenommene Haltung gegen Venezuela in UNO-Komitee wird verurteilt

In Presseerklärungen versicherte der Vizeminister für Innenpolitik und Justizsicherheit von Venezuela, dass die bolivarische Revolution den bis 1999 erlittenen terroristischen und repressiven Staat abgeschafft habe

Autor: Prensa Latina 

Die venezolanische Delegation in Genf verurteilte die voreingenommene Haltung des UNO-Komitees gegen Folter gegenüber dem südamerikanischen Land
Die venezolanische Delegation in Genf verurteilte die
voreingenommene Haltung des UNO-Komitees gegen Folter
gegenüber dem südamerikanischen Land

CARACAS — Der Vizeminister für Innenpolitik und Justizsicherheit von Venezuela, José Vicente Rangel Ávalos, verurteilte die voreingenommene Haltung des Komitees gegen Folter der Organisation der Vereinten Nationen (UNO) gegen sein Land.

In Erklärungen gegenüber dem Privatsender Televen erläuterte der Beamte, dass Venezuela während der 53. Sitzungsperiode dieser Einrichtung in Genf versicherte, dass die bolivarische Revolution den bis 1999 erlittenen terroristischen und repressiven Staat abgeschafft habe.

Rangel Ávalos kritisierte jedoch, dass er auf ein Komitee mit voreingenommenen Kriterien traf, das auf über 180 Fragen zu angeblichen Verletzungen der Menschenrechte bestand, eine Reaktion, die von Vertretern nicht regierungsgebundener Organisationen, die Gegner des Prozesses des von Präsident Maduro angeführten Wandels sind, beeinflusst worden war. 

Ebenso erinnerte er daran, dass bevor das Volk den verstorbenen Präsidenten Hugo Chávez wählte, die Folter in Ve­nezuela institutionalisiert gewesen sei und politische Morde häufig vorkamen.

„Während einer der Regierungen der 4. Republik (1958-1998)“, führte er aus, „war unter den Sicherheitskräften der Ausdruck beliebt „Schießt erst und fragt danach““. Er wies darauf hin, dass Venezuela im Gegensatz dazu heute über einen demokratischen und sozialen Staat des Rechts und der Gerechtigkeit verfüge.

An anderer Stelle seiner Ausführungen stellte er fest, dass das südamerikanische Land unwiderruflich frei und unabhängig sei und sein moralisches Erbe und seine Werte der Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und internationalen Frieden fundamentiere, berichtet PL.

„Als wir mit Argumenten die Reaktion des Volkes und der Behörden angesichts der gewalttätigen Manifestationen der Opposition (Guarimbas) vom vergangenen Februar erklärten, trafen wir auf eine Haltung, die darauf gerichtet war, die bolivarische Revolution in Misskredit zu bringen.“ 

Nach Meinung von Rangel Ávalos werde gegen Vene­zuela die gleiche Formel angewandt, die in anderen Ländern benutzt wurde, um die innere Destabilisierung zu erreichen und ausländische Interventionen zu provozieren.

Dazu kontrastiere, dass die Venezolaner wie nie zuvor in der Geschichte die größten demokratischen Freiheiten genießen, mit einer Reduzierung der Armut und Ungleichheit, die von verschiedenen Organismen der UNO anerkannt worden sei. 

Der venezolanische Staat garantiere und fördere sogar die Teilnahme des Volkes an friedlichen Demonstrationen, unterstrich Rangel Ávalos, während er darauf hinwies, dass gewalttätige Sektoren der Rechten die terroristischen Geschehnisse wie jene des vergangenen Februar, die 43 Todesopfer hervorriefen, als friedlich deklarieren.

 

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