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Havanna, 16 April  2014

 

Die Bolivarische Revolution wird keinen Millimeter zurückweichen

So drückte es der venezolanische Vizepräsident Nicolás Maduro bei der Begehung des ersten Jahrestages seiner Regierung aus

Autor: Osviel Castro Medel | internet@granma.cu

CARACAS, Venezuela — „Ein neues Wirtschaftsmodell muss entwickelt werden, das den Verkauf von Erdöl zurücklässt und die nationale Produktion ankurbelt, die Landwirtschaft und die Industrie entwickelt“, sagte Präsident Nicolás Maduro gestern bei der Begehung des ersten Jahrestages seiner Regierung, zu der sich Tausende Venezolaner in der Nähe des Palastes von Miraflores eingefunden hatten.

Der Staatschef sagte, dass die wichtigste Botschaft an die Nation zu Beginn des zweiten Jahres seiner Regierung darin besteht, nunmehr einen zwölfmonatigen Zeitraum einzuleiten, dessen Hauptziel es sein wird, die Wirtschaft auszugleichen und Wachstum, vollkommene Versorgung und gerechte Preise zu erreichen.

Vor Tausenden Anhängern kündigte Maduro eine neue Offensive ab dem 22. April an Foto: Yaimí Ravelo
Vor Tausenden Anhängern kündigte Maduro eine neue Offensive ab dem 22. April an Foto: Yaimí Ravelo

Vor den begeisterten Teilnehmern, von denen viele T-Shirts trugen, die sich auf Maduro bezogen, erkannte der Regierungschef an, dass trotz der Errungensschaften der letzten 15 Jahre der Konsum im Land die Produktion weit übertrifft, weshalb es notwendig ist, diese Situation zu ändern und den Wettkampf zu gewinnen.

In diesem Sinne rief er die gesamte Arbeiterklasse zur Arbeitsdisziplin auf, um das Land umzugestalten, und sagte, dass die Regierung am 22. April eine neue Wirtschaftsoffensive starten werde, die jene, die im November und Dezember mit einem Kreuzzug gegen die Spekulation vorgenommen wurde, übertreffen wird.

Vor Ministern, sozialen Führungskräften und dem ausübenden Vizepräsidenten Jorge Arreaza, sagte Maduro, dass diese Umwandlung des produktiven Zweigs nicht die Abkehr von den sozialen Plänen der Bolivarischen Revolution beinhaltet. „Wir werden keinen Millimeter von den Plänen abweichen, würdige Wohnungen für das Volk zu bauen, in der Mission der Elektrifizierung, der Ernährung“, betonte er.

Er fügte hinzu, dass die Entwicklungsvorhaben dem gesamten Land zugute kommen, deshalb rief er die Opposition dazu auf, dieses Thema von der politischen Agenda zu entfernen, so wie auch das der Unsicherheit der Bürger.   

Der Präsident sagte, dass die „Guarimberos“ (gewalttätige Demonstranten) versucht haben, die Produktion kleiner Produzenten auf dem Land zu boikottieren, aber das Volk „ist dabei, sie zu besiegen und verabscheut sie“.

Er merkte an, dass die Machtsphären der Vereinigten Staaten es nicht aufgegeben hätten, sich der venezolanischen Erdölreserven zu bemächtigen, dass diese Absicht aber niemals verwirklicht werde, weil das Vaterland Bolívars endgültig die Unabhängigkeit erreicht habe.
 

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