Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

U N S E R - A M E R I K A

Havanna, 15. Januar 2013

 

PSUV ruft zum Marsch zur Verteidigung der Errungenschaften der Revolution auf

CARACAS, 14. Januar -. „Am 23. Januar gehen die Kräfte der Revolution auf die Straße, wir werden Caracas von den vier Himmelsrichtungen aus einnehmen", sagte Jorge Rodriguez, Mitglied der Nationalleitung der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV ), während einer Pressekonferenz in Caracas.

Jorge Rodriguez (Mitte) während der Pressekonferenz der PSUV.
Jorge Rodriguez (Mitte) während
der Pressekonferenz der PSUV.

Rodriguez sagte am Montag, dass das Ziel der Mobilisierung darin bestehen wird, die Errungenschaften der Bolivarianischen Revolution zu verteidigen: „Wir werden die politische und soziale Stabilität, die Errungenschaften, die großen Missionen, die auf Hochtouren laufen, die sozialen Missionen und die Leistungsfähigkeit der venezolanischen Wirtschaft verteidigen", geht aus den Angaben auf der Website der PSUV hervor.

Der Aufruf wurde als Gegenstück zum Aufruf der Opposition für einen Marsch für jenen Tag vorgestellt, in Erinnerung an den zivil-militärischen Aufstand, der zum Sturz der Diktatur von Marcos Pérez Jiménez am 23. Januar 1958 führte.

Zudem brachte die Soziologin Maryclen Stellin zum Ausdruck, dass sich der Kampf der Medien in Venezuela verschärft und die privaten Medien der Opposition bestrebt sind, die Angriffe zu erneuern, die sie während des Staatsstreichs im Jahr 2002 ausübten, berichtet PL.

Stellin erwähnte auch die Provokationen des Fernsehsenders Globovision, der einem Prozess verwaltungsrechtlicher Sanktionen wegen der Verbreitung von Nachrichten, die Angst in der Bevölkerung erzeugen wird, unterzogen wird.

JAHRESTAG DER MISSION NEGRA HIPÓLITA

Die Mission Negra Hipólita, die 2006 von der venezolanischen Regierung geschaffen wurde, begeht heute ihren siebten Jahrestag inmitten von Aktionen, die auf die soziale Einbeziehung gerichtet sind, als Teil der offiziellen Politik zum Nutzen der Bevölkerung, berichtete PL.

Die Entstehung des Programms war eine Reaktion mit dem Ziel, jene Venezolaner zu betreuen, die aufgrund der Tatenlosigkeit früherer Regierungen vernachlässigt und ausgeschlossen waren.

Führungskräfte des Programms wiesen darauf hin, dass die Zahl der Begünstigten 20.000 Menschen übersteigt, was einen Triumph über Armut und Elend bedeutet. Die Mission wurde nach der Sklavin Hipólita benannt, der Ziehmutter von Simon Bolivar, die nach dem Tod des Vaters des Befreiers in den ersten Jahren für ihn sorgte.
 

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