Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

   

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Havanna, 14. Oktober 2014

 

Rousseff beschuldigt
Opposition, Vorurteile gegen arme Wähler zu haben

SAO PAULO – Die brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff beschuldigte den ehemaligen Präsidenten Fernando Henrique Cardoso, einen wichtigen Führer der Rechten, „Vorurteile“ gegen die Armen im Nordosten des Landes zu haben, einer Region, wo sie die meisten Stimmen erhielt und im ersten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen gesiegt hatte.

„Sie destillieren einen schlecht aufgelösten Hass“, sagte Rousseff in einem Radio-Interview im Staat Bahia als Antwort auf einige Erklärungen, in denen Cardoso gesagt hatte, dass die regierende Partei der Arbeiter (PT) eng mit den wenig informierten – und damit auch ärmsten – Wählern verbunden sei.

„Das, was Cardoso gesagt hat, zeigt dessen Vorurteil und Unkenntnis dem Volk gegenüber. Das Volk ist nicht unwissend. Das Volk ist informiert und hat eigene Vorstellungen, ohne dafür erleuchtete Heilsbringer zu benötigen, die ihm erklären, was es zu tun hat“, sagte die Präsidentin, die den Wählern für ihren dortigen Wahlerfolg dankte.

 

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