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Havanna, 11. November 2014

 

Correa warnt vor Destabilisierungsversuchen
in Ecuador


Autor:
Prensa Latina

QUITO - Ecuadors Präsident Rafael Correa warnte vor den Destabilisierungsversuchen, durch die die Bürgerrevolution mit Strategien wie Angriffen von Seiten der Medien gestürzt werden soll und versucht wird, die Menschen dazu aufzufordern, auf die Straße zu gehen.


Der ecuadorianische Präsident Rafael Correa lehnt die Versuche zur
Destabilisierung seines Landes ab.

Der Präsident twitterte: „Sie bereiten das Gleiche vor, was sie Dilma (Rousseff) in Brasilien antaten: die Straßen aufwiegeln, Medienattacken , Zermürbung etc.“.

Er fügte hinzu: „sie versuchen, uns zu begraben, aber sie verstehen nicht, dass wir Samen sind, und dadurch nur mehr Obst geben werden.“

Der Staatschef bezog sich insbesondere auf ein Interview mit dem Rektor der Universidad Andina, Enrique Ayala Mora, das am Sonntag in der Tageszeitung El Comercio veröffentlicht wurde und schätzte ein, dass es sich um „eine Ode an die Destabilisierung“ handele.

In dem Material erklärte der Befragte, dass das Szenarium des sozialen und politischen Kampfes nicht in den staatlichen Stellen liege, sondern in der Presse und auf den Straßen. (PL)

 

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