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Havanna, 13. November 2014

 

Das wird ein sehr schöner Wettstreit
• Die Medaillenkämpfe zwischen Mexiko und Kuba werden die Show und die Qualität des Sportfestes Zentralamerikas und der Karibik bereichern

Oscar Sánchez Serra
FOTO: Ricardo López Hevia

VERACRUZ – „Ein großer Teil unserer Delegation befindet sich schon hier und es freut uns, dem ganzen Volk mitteilen zu können, dass die kubanischen Sportler enthusiastisch und bei guter Laune sind. Sie sind überzeugt von ihrer Fähigkeit, in jedem Wettkampf, dem sie sich stellen, bestehen zu können", sagte Antonio Becali Garrido, Präsident des kubanischen Sportverbandes INDER, als er an der Spitze der zweiten vielköpfigen Gruppe von Athleten, Teilnehmer an den 22. Spielen Zentralamerikas und der Karibik, die morgen eröffnet werden, mexikanischen Boden berührte.


Die Kubaner bei der Ankunft am Austragungsort

Auf dem internationalen Flughafen dieses Bundesstaates bekräftigte Becali den Vorsatz seiner kubanischen Gefolgschaft, wieder den ersten Platz im Medaillenspiegel zu holen, die Position, die Kuba bei all seinen Teilnahmen seit den Spielen von Panama 1970 innehatte.

Über die Rivalität mit Mexiko und die Spekulationen um Rechenexempel, die von einem Sieg der Gastgeber ausgehen, sagte der kubanische Chef de Mission: „Wir sind in einem Land, das wir sehr lieben und in einem Bundesstaat, mit dem wir historisch durch enge, brüderliche Bindungen vereint sind. Hier in Tuxpan wurde sozusagen der Sieg der Revolution geboren, als die „Granma" von seiner Küste ablegte. Aber dieselben Merkmale, die uns vereinen, sind auch diejenigen, die uns die Kraft geben, unsere Verpflichtung zu erfüllen, am Ende den Ehrenplatz in der Tabelle einzunehmen." Becali wies darauf hin, dass Kuba in ebendiesen Gewässern von Tuxpan seine ersten Goldmedaillen gewinnen müsse – am Samstag bei der Eröffnung der Kanu-Wettkämpfe.

Er gab zu, dass Mexiko von 129 Goldmedaillen rede. „Es kann keinen Zweifel geben, dass sie sich sehr gut vorbereitet haben, aber vielleicht erreichen sie nicht das Vorbereitungsniveau unserer Athleten. Ich glaube nicht, dass eine Analyse von den Konditionen von Mayagüez vor vier Jahren ausgehen darf. Da waren wir nämlich nicht dabei", fügte Becali hinzu.

Er versicherte, dass der Wettstreit sehr schön werde und zum Schauspiel und zur sportlichen Qualität Zentralamerikas und der Karibik beitragen werde.
 

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