Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

   

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Havanna, 10. Juni 2014

 

Champions von Kopf bis Fuß

Sichtlich erschöpft, aber immer noch lächelnd nach den langen Flügen, die sie zurückgelegt hatten (Baku-Moskau, Moskau-Havanna), kamen am Montag Kubas Domadores an, die den Sieg im Finale der IV. Weltserie im Boxen erreicht hatten. Und kaum waren sie aus dem Flugzeug ausgestiegen, wurden sie von den Menschen gefeiert.

Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing die Domadores, die neuen Gewinner der Weltserie im Boxen. Foto: Ricardo López Hevia
Miguel Díaz-Canel Bermúdez empfing die Domadores, die neuen Gewinner
der Weltserie im Boxen.
Foto: Ricardo López Hevia

 „Wir wollen Euch die Glückwünsche und Anerkennung unserer Menschen für Eure großartige Leistung bei einem so harten Event übermitteln", sagt Miguel Diaz-Canel Bermúdez, Mitglied des Politbüros und Erster Vizepräsident des Staats- und des Ministerrates, als er sie in Begleitung des Präsidenten des INDER, Christian Jimenez, und anderer Sportfunktionäre begrüßte.

 „Euer Sieg stand nicht nur auf der Höhe der Erwartungen, die viele Menschen hatten, sondern bekräftigt gleichzeitig auch die weiter bestehende Kraft der kubanischen Boxschule, als einer der anerkanntesten auf der ganzen Welt“, sagte Diaz-Canel, kurz bevor er die Sportler ermutigte, mit der gleichen Disziplin und Beispielhaftigkeit für die Herausforderungen der Zukunft zu trainieren wie die Zentralamerikanischen Spiele in Veracruz, für die es noch zwei Divisionen zu klassifizieren gilt.

Seinerseits erklärte einer der entscheidenden Kräfte der Mannschaft, der Weltmeister Julio Cesar la Cruz (81 kg): „Wir denken immer daran, zu siegen, um diejenigen, die an uns geglaubt haben, nicht zu enttäuschen". Der Mann, der den entscheidenden Kampf gewinnen musste, Aris­noidis Despaigne (69 kg), trug die Trophäe und sagte lachend: „Sie hier her zu bringen, war nicht einfach. Sie hat ein Heidengewicht!".

Alle, kurz gesagt, hatten Grund, zu lächeln und zufrieden zu sein, nachdem die Aufgabe erfüllt war, wie es der Trainer Ro­lan­do Acebal sagte „die Verpflichtung, die wir gegenüber unseren Menschen hatten. Einige Athleten kämpften sogar krank. Aber es ist ein Ergebnis, das den Weg ebnet, um weiter voranzuschreiten."

 

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