Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

   

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Havanna, 9 September 2014

 

Internationale Kampagne für die Freiheit der Fünf
Die Solidarität kennt keine Grenzen

Mit dem Ziel, die Anstrengungen zu steigern und weiter die Feiheit von Ge­rardo, Ramón und Antonio zu fordern, fanden gestern in über dreißig Ländern Aktionen von Solidaritätsgruppen in Unterstützung der Freilassung der drei kubanischen Helden und gegen den Terrorismus statt.

 „Sechzehn Jahre sind zu viel: keine Sekunde mehr“, lautet die Forderung, die bis zum 6. Oktober erhoben und die nicht nur Kuba, sondern ein Großteil der Welt als Solidaritätsbeitrag für die Sache der fünf Kubaner übernehmen wird. So gab es gestern in der Gewerkschaftsschule des peruanischen Gewerkschaftsverbandes in Lima eine Protestveranstaltung gegen die ungerechtfertigte Inhaftierung der kubanischen Anti-Terror-Kämpfer, die noch immer im Gefängnis festgehalten werden.

Diesbezüglich sagte Moisés Rocha, Sekretär für internationale Beziehungen der Peruanischen Kommunistischen Partei, dass die Fünf heute zu Helden der Menschheit werden. „Die Kampagne für die Freilassung der Gefangenen ist Teil der Kämpfe der Völker der Welt, weshalb aus allen Kontinenten die Forderung an Präsident Barack Obama zu hören ist, sie zu befreien“, sagte er.

Ebenso startete die Kampagne der Solidarität mit Kuba in Großbritannien am Montag einen Anruf  zu Krisensitzungen, die gegen die in London getroffenen Entscheidungen gerichtet sind, René González kein Visum für dieses Land auszustellen, trotz der Existenz dreier Rechtsmittel, die diese Entscheidung rückgängig machen wollen. Auch wurde eine Einladung an 29 britische Gesetzgeber zu einer Sitzung im Parlament und im Trade Union Con­gress in Liverpool ausgesprochen, um bis morgen, dem 10. September, die Kenntnisse über den Fall der Fünf nach 16 Jahren ungerechter Haft zu vertiefen.

Im gleichen Sinne begann auch in Kolumbien das 23. Nationaltreffen der Solidarität mit Kuba, aus Anlass des 55. Jahrestags der kubanischen Revolution und in Ablehnung der Fehlurteile, die gegen die fünf Kubaner erlassen worden sind. „Der wachsende Geist der Unterstützung für den kubanischen Prozess wird alljährlich bei diesen Treffen ausgedrückt und ist ein Spiegelbild dessen, was im Rest der Welt vor sich geht“, sagte Victor Matiz, stellvertretender Vorsitzender der Gesellschaft der Solidarität und Bruderschaft ColCuba.

Seminare, Konferenzen, öffentliche Proteste, Märsche, Podiumsdiskussionen, Demonstrationen und Sitzstreiks gehören zu den Aktionen, die auf internationaler Ebene in den kommenden Tagen entwickelt werden und die vom Geist der Solidarität zeugen, auf den Kuba in seinem unaufhörlichen Kampf um die Freilassung von Ramón, Antonio und Gerardo zählen kann.
 

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