Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

   

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Havanna, 6 Mai 2014

 

ÖFFENTLICHE PARLAMENTARISCHE ANHÖRUNG ZUM
THEMA DER CUBAN FIVE

Ein Ende dem Schweigen
und den Lügen

• Die Defamation seitens finanzierter US-amerikanischer Journalisten, deren Ziel es war, die Wahrheit über den Fall der fünf kubanischen Helden zu verbergen, und die Teil der ständigen Aggression der Vereinigten Staaten gegen unser Land  ist, wurde am Montag auf eine öffentlichen Anhörung angeprangert

Martha María Mariño

Die Defamation seitens finanzierter US-amerikanischer Journalisten, deren Ziel es war, die Wahrheit über den Fall der fünf kubanischen Helden zu verbergen, und die Teil der ständigen Aggression der Vereinigten Staaten gegen unser Land  ist, wurde am Montag auf eine öffentlichen Anhörung angeprangert, die vom Ausschuss für Internationale Beziehungen der Nationalversammlung der Volksmacht unter dem Titel „Die Fünf, der Medienkrieg und die Subversion gegen Kuba“ einberufen wurde.

Ein Ende dem Schweigen und den Lügen

An dem Treffen unter Vorsitz des Mitglieds des Politbüros des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Kubas und Präsidenten der Nationalversammlung, Esteban Lazo Hernández, nahmen der Held der Republik Kuba, Fernando González Llort, Abgeordnete, Experten, Aktivisten sozialer Netzwerke, Journalisten und andere Gäste teil.

Fernando González betonte, dass genauso, wie das Volk sie verehrt, ihr Handeln Zeichen der gleichen Ideale sei, die jeder Kubaner in sich trägt. „Es gibt eine Rede von Präsident Raul Castro, in der er sagte, dass die Fünf keine Ausnahme sind, und das ist wahr. Wir befanden uns unter bestimmten Umständen und was wir taten, war das gleiche, was elf Millionen Kubaner gemacht hätten, wenn sie in einer derartigen Situation gewesen wären. Denn es ist ein ganzes Volk, das dieser Revolution folgt, die ein Prozess ist, der die Werte, die uns eigen sind, vermittelt hat“, erklärte er.

Er ermutigte dazu, weiter hart dafür zu arbeiten, das Schweigen zu brechen und den opportunistischen Lügen der US-Regierung ein Ende zu bereiten, bis die drei noch inhaftierten Antiterroristen in ihr Vaterland zurückkehren.

In der Einleitung zu der Anhörung sagte Yolanda Ferrer, Präsidentin des Ausschusses für Internationale Beziehungen des Parlaments, dass das Vorgehen gegen diese antiterroristischen Kämpfer während des Prozesses schändlich war, und ein großes Gewicht hätten dabei die Medien gehabt. „Es war eine systematische Täuschung und ein komplizenhaftes Schweigen“, sagte sie.

Die Parlamentarier und Experten betonten, dass der Fall der Fünf Opfer einer schmutzigen Manipulation und Verleumdungskampagne seitens der Medien von Miami war, die im Dienste der Regierung eine feindliche Umgebung in der Stadt schufen und die Jury beeinflussten, die sie schuldig sprach.

 

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