Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

   

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Havanna, 6. Februar 2015

 

Miguel Díaz-Canel würdigt Verantwortung kubanischer Universitäten
 

Eduardo Palomares Calderón


In der Zuckerfabrik Paquito Rosales in Santiago begutachtete Díaz-Canel den Fortgang der Arbeiten.  (Foto: Miguel Rubiera Justiz)

Santiago de Cuba – Der Erste Vizepräsident des Staats- und Ministerrats Miguel Díaz-Canel Bermúdez bekräftigte in Santiago die Verantwortung der Zentren der höheren Bildung bei der Ausbildung umfassend wissenschaftlich, humanistisch und revolutionär gebildeter Fachleute.

Für das Studienjahr 2015-2016, das im September beginnt, verfügt man dort über eine Universität, an der mehr als 11.600 Studenten für 54 Laufbahnen in 16 Fakultäten immatrikuliert sein werden. Sie werden von 2.262 Dozenten betreut, von denen 383 den Doktortitel und 1.239 den Master haben.

Díaz-Canel betonte, dass sich alle als Teil eines Prozesses fühlen müssten, aus dem niemand ausgeschlossen bleibe und dessen ideologische, wirtschaftliche und soziale Wichtigkeit sich in der vollen Teilnahme unserer Universitäten an der Umsetzung der vom 6. Parteikongress verabschiedeten Leitlinien zeige.

Der Erste Vizepräsident begann seinen Besuch in Santiago in der Zuckerfabrik Paquito Rosales, wo er vom Direktor, dem Ingenieur Carlos Calá erfuhr, dass es bei der aktuellen Zuckerrohrernte, der sogenannten „zafra chica“, gelungen ist, bis jetzt 880 Tonnen über dem Plansoll zu liegen.

 

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