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Havanna, 27. Januar 2014

 

Außenministertreffen vor dem 2. Gipfeltreffen der CELAC in Havanna

Alles ist hier bereit für das heutige Treffen der Außenminister der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten(CELAC), der letzten Etappe vor dem Zweiten Gipfeltreffen der Gemeinschaft, das am 28. und 29. Januar stattfindet.

Die nationalen Koordinatoren der 33 Länder der Hemisphäre mit Ausnahme der USA und Kanada, arbeitetengesternbis spät, um den Außenministern der Region das Terrain zu überlassen.

Ein Großteil der Dokumente, die auf diesem Gipfel verabschiedet werden,verfügen bereits über den erforderliche Konsens, der nun auf Ministerebene unterstützt wird.

Die Erklärung von Havanna ist sehr umfassend, prinzipientreu und stellt eine Hilfe für die  Konsolidierung der CELAC dar, sagte der kubanische nationale Koordinator, Abelardo Moreno, gegenüber der Presse.

Die Behandlung des Falles von Puerto Rico als lateinamerikanische und karibische Nation, der Zurückweisung der US-Blockade gegen Kuba und der Einbeziehung der Insel in die Liste der Länder, die Washington einseitig als Terroristen bezeichnet, sind in der Grundsatzerklärung des Gipfelsenthalten, betonte er.

Nach Worten des stellvertretenden AußenministersMoreno verliefen die Verhandlungen freundschaftlich und in Zusammenarbeit aller. Die Unterschiede beschränken sich auf politische Nuancen, führte er aus.

Mittlerweile befindet sich in Havanna bereits eine wichtige Gruppe von Führungspersönlichkeiten, unter ihnen die Präsidenten von Argentinien, Guyana, Haiti, Brasilien, Bolivien und die Premierministerin von Jamaika.

Im Laufe des Tages wurde das Treffen zwischen der Präsidentin von Argentinien, Cristina Fernandez, und Fidel Castro, dem historischen Führer der kubanischen Revolution, bekannt.

Für heute ist vorgesehen, dass die Präsidenten von Brasilien und Kuba, Raul Castro und Dilma Rousseff, den ersten Abschnitt des Containerterminals im Hafen von Marieleröffnen, der sich 45 Kilometer westlich von Havanna befindet.

Dies ist eine spezielle Entwicklungszone, die Kuba innerhalb seines Prozesses der Aktualisierung des Wirtschaftsmodells ausführt und die ausländische Investitionen in diesem Tiefwasserhafenfördert.

Brasilien trägt entscheidend zur Finanzierung des Baus des Wirtschafts-, Industrie-und Handelszentrums bei.

Ebenfalls am Montag begann seinen Besuch auf der Insel der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, der zum Gipfeltreffen der CELAC geladen wurde und darüber hinaus auch eine bilaterale Agenda mit Kuba ausführen wird.(PL)

 

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