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Havanna, 26. November 2014

 

Mit Ebola infizierter kubanischer Arzt macht gute Fortschritte

Ein günstiger Krankheitsverlauf und eine wesentliche Reduzierung des Ebola-Virus im Blut wird dem kubanischen Arzt Félix Báez Sarría vom Universitätskrankenhaus Genf (HUG) bescheinigt, wo er in Behandlung ist.

Nach Berichten von Prensa Latina aufgrund ärztlicher Aussagen des HUG, bessere sich der Gesundheitszustand des Patienten und das Versorgungsteam zeige sich recht optimistisch.

Aus Berichten von EFE geht hervor, dass Jérôme Pugin, Chefarzt der Intensivpflegestation und hauptverantwortlich für die Behandlung des kubanischen Arztes, aussagte, dass sich dessen Gesundheitszustand wesentlich verbessert habe. Er habe keine Fieber mehr und könne sich bereits wieder selbstständig ernähren.

Der Chefarzt für Infektionskrankheiten, Laurent Kaiser, sagte seinerseits, der Anteil des Virus in seinem Blut sei sehr gering, in einigen biologischen Flüssigkeiten kaum nachweisbar. In den kommenden Tagen könne er in den nicht-infektiösen Zustand übergehen.

Vorsicht sei weiterhin geboten, erklärte das Krankenhaus nach einem Bericht von ANSA, aber dem Arzt gehe es besser und er beginne sich zu erholen. Er reagiere gut auf die Behandlungen und die Testergebnisse seien ermutigend.

Der Arzt, Mitglied der Brigade Henry Reeve in Sierra Leone, wurde in dieses Schweizer Krankenhaus am vergangenen Donnerstag auf Vorschlag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verlegt.

 

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