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Havanna, 24 März 2014

 

Verfälschungen im Fall der Cuban Five wurden am Tag des Rechts auf Wahrheit angeprangert
• Nach fünfzehn Jahren Haft ist die Willkür gegen die Fünf weiterhin in Kraft

Havanna — Am „Internationalen Tag des Rechts auf Wahrheit im Zusammenhang mit schweren Verletzungen der Menschenrechte und der Würde der Opfer“ wurden die Verfälschungen angeprangert, die in den USA im Fall gegen die fünf kubanischen Antiterroristen zur Anwendung gekommen sind.


Die Solidarität mit den kubanischen Antiterroristen ist bis an die Türen des Weißen Hauses vorgedrungen.
FOTO: Internet

Im Kubanischen Verband der Vereinten Nationen (ACNU), sprach die Anwältin der Familienangehörigen der Fünf, Nuris Piñero, über die besondere Bedeutung, die dieser kürzlich von der UNO eingerichtete Gedenktag hat, da er es ermöglicht, die Manipulation und Politisierung des Prozesses sowie den Schaden, der den Patrioten und ihren Angehörigen zugefügt wurde, publik zu machen. 

Es geht nicht um eine kriminelle, sondern um eine politische Angelegenheit – betonte die Anwältin bezüglich des Gerichtsverfahrens im Jahr 2001 — , und sie ist in einen Kontext eingebunden, in dem die Regierung der USA widerrechtliche Handlungen verübt hat, weshalb sie die Pflicht hat, diese Fälle zu korrigieren.

Die Massenmedien in Miami verfügten über entstellte Information, die ihnen von der Regierung mit dem Ziel zur Verfügung gestellt wurde, eine verfälschte Wahrheit darzustellen, die damals und heute als Rechtfertigung für jene Terrorakte dient, die in Florida noch immer gegen Kuba gefördert werden, argumentierte  Piñero.

Sie insistierte auf die Verletzungen des Rechts, informiert zu werden und die Wahrheit über ihre Situation zu erfahren, die zum Nachteil von René González, Fernando González (beide nach Erfüllung ihrer Haftstrafe in Freiheit), Ramón Labañino, Antonio Guerrero und Gerardo Hernández (der zu zwei lebenslangen Haftstrafen plus 15 Jahre verurteilt wurde) begangen worden sind.

Fünfzehn Jahre nach ihrer Verhaftung ist diese Willkür weiterhin eine Tatsache, prangerte Piñero an.

Sie wies auch darauf hin, dass die drei zu Gunsten von Gerardo, Antonio und Ramón vorgebrachten Habeas Corpus-Dokumente sich gegenwärtig unter der vollkommenen Kontrolle der Richterin des Gerichtshofes des Süddistrikts von Florida befinden, in denen jeweils die Verheimlichung der Wahrheit aufgeworfen wird. (AIN)
 

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