Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

   

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Havanna, 19. Januar 2014

 

Pinar del Rio zeigt aufs Neue, wie das Volk denkt


Ronald Suárez Rivas

Die Menschen aus Pinar del Rio erinnerten sich der Worte Fidels an jenem denkwürdigen Tag. (Foto: Alejandro Rosales)
Die Menschen aus Pinar del Rio erinnerten sich der Worte Fidels an jenem denkwürdigen Tag. (Foto: Alejandro Rosales)

PINAR DEL RIO – Erneut strömten die Menschen auf die Straßen, um die Freiheitskarawane zu empfangen, die am 17. Januar nach Pinar del Rio zurückkehrte.

Eine Vertretung herausragender Studenten aller Fakultäten, Jugendliche, Arbeiter und ehemalige Kämpfer hatten die Wiederauflage des trimphalen Einmarsches der von Fidel angeführten Guerilla organisiert. Damals, an jenem historischen Tag 1959, war es mehr als nur ein Treffen des Volkes mit seinen Führern, es war vielmehr der unwiderlegbare Beweis für die Unterstützung, die die Kubaner der jungen Revolution entgegenbrachten.

Fidel selbst wies darauf hin, dass die Verleumdungskampagne der US-Regierung gegen den sich am 1. Januar entwickelnden Prozess begonnen habe. Dewegen hatte der Comandante en Jefe  am Vorabend des Aufbruchs der Karawane nach Pinar del Rio die Medien, die im Dienste des Imperiums standen, herausgefordert. Seine damaligen Worte erfüllen auch noch mehr als ein halbes Jahrhundert später die Bewohner dieses Fleckchens Erde mit Stolz: „Wenn ihr wissen wollt, wie das Volk denkt, kommt mit mir nach Pinar del Rio ...“

 

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