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Havanna, 16. Oktober 2014

 

Kubanische Zivilgesellschaft wiederholt Anklage gegen Blockade

Die Organisationen der Zivilgesellschaft, regionale wie auch internationale, fordern von Präsident Barack Obama, dieser ungerechten und völkermordenden Politik ein Ende zu setzen, eines der Haupthindernisse für die sozio-ökonomische Entwicklung in Kuba

Die Blockade verhindert den Erwerb von Rollstühlen, Gehhilfen oder neuen Technologien auf dem US-Markt, die zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen dienen. Foto: Ricardo López Hevia
Die Blockade verhindert den Erwerb von Rollstühlen, Gehhilfen oder neuen Technologien auf dem US-Markt, die zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen dienen. Foto: Ricardo López Hevia

HAVANNA – Organisationen der kubanischen, regionalen und internationalen Zivilgesellschaft wiederholten am Mittwoch in Havanna ihre Forderung an die US-Regierung nach Aufhebung der Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade.

Wir fordern, dass Barack Obama mit dieser illegalen, ungerechten und völkermordenden Politik aufhört, die eines der Haupthindernisse für die sozio-ökonomische Entwicklung in Kuba darstellt, bekräftigten die Vertreter der obigen Gruppierungen in ihrem 11. Forum über das Thema.

Diese systematische Verletzung der Menschenrechte der Kubaner beschränkt den Zugang zu Medikamenten, Geräten, Technologien und therapeutischen Behandlungen der jüngsten Generation, die Krankheiten lindern und heilen, hieß es weiter in der Abschlusserklärung, die im Ministerium für Arbeit und Soziale Sicherheit bekanntgegeben wurde.

Mabel Ballester López, die Präsidentin der kubanischen Gesellschaft für Menschen mit körperlichen Behinderungen mit mehr als 76.000 Mitgliedern landesweit, warnte vor den Konsequenzen, die sich daraus ergeben, dass es nicht möglich ist, auf dem US-Markt Rollstühle, Gehhilfen und neue Technologien zu erwerben, die die Lebensqualität der Menschen mit Behinderung verbessern.

Der Reverend Raúl Suárez Ramos, ein Abgeordneter der Nationalversammlung und Direktor des Martin Luther King Zentrums sagte, dass es bei der Blockade darum gehe, das Volk in einen Zustand der Verzweiflung gegen das soziale Projekt der Regierung aufzubringen.
 

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