Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

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I N T E R N A T I O N A L E S

Havanna, 30 September 2014

 

Daten der inneren Migration aktualisiert

Wie aus den Daten des Büros für Nationale Statistik und Information (ONEI) hervorgeht, emigriert 11,2 % der kubanischen Bevölkerung zwischen den Provinzen und fast die Hälfte davon hat sich in Havanna niedergelassen.

46,1 % der nationalen Emigranten sind männlich, während die Frauen 53,9 % ausmachen und sie sind es, die sich am liebsten in der Hauptstadt niederlassen.

Die Emigranten stammen vorwiegend aus den Provinzen Holguín, Granma, Santiago de Cuba und Guantánamo, obwohl in diesen Gebieten nur 35 % der Bevölkerung Kubas lebt.

Die Hauptstadt ist auch die Provinz mit den meisten einheimischen Bewohnern, gefolgt von Mayabeque, Matanzas und Artemisa, während es in Guantánamo die wenigsten gibt, gefolgt von Pinar del Rio und Cienfuegos, heißt es bei AIN.

Allmählich nimmt die Zahl der in Kuba lebenden Ausländer ab, die 2012 nur mehr 0,05 % der Bevölkerung ausmachen, eine Zahl, die weit unter der in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts liegt, als sie 15 % erreichte.

Wie aus dem Bericht der ONEI hervorgeht, sind die Gründe für die interne Migration die Suche nach höherem Lohn sowie bessere Möglichkeiten weiterzukommen und mehr Erholung.

http://www.granma.cu/file/img/2014/09/medium/f0018052.jpg
 

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