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I N T E R N A T I O N A L E S

Havanna, 27. Mai 2014

 

Nutzen der Operation
„Milagro“ anerkannt

GENF - . Mehr als 2.577.000 Menschen erlangten bisher ihr Sehvermögen wieder oder verbesserten es dank der Operation „Milagro“ (Wunder), ein kubanisch- venezolanisches Programm, das in zahlreichen Ländern angewendet wird und dessen Nutzen auch hier von den Gesundheitsbehörden anerkannt wurde.

Nutzen der Operation „Milagro“ anerkannt
Foto: Archiv

Pilar González, Direktorin des Nationalen Gesundheitsplans der Landgebiete Uruguays, sagte gegenüber PL, dass in ihrem Land seit 2007 das Augenheilkundezentrum José Martí funktioniert, wo mehr als 40.000 kostenlose Operationen durchgeführt worden sind.

„Wir sind sehr dankbar für die kubanische Kooperation. Wir sind der Meinung, dass dies ein Beispiel für internationale Solidarität ist“, sagte Gonzalez, die an der 67. Jahresversammlung der Weltgesundheitsorganisation ( WHO) teilgenommen hatte.

Die Beamtin des Gesundheitsministeriums erklärte auch, dass jede Woche ein Team von kubanischen und uruguayischen Ärzten kleine Ortschaften im Inneren des Landes und ländliche Gemeinden besucht, um Patienten mit verschiedenen Augenproblemen aufzuspüren, die dann nach Montevideo geschickt werden.

Auf diese Weise verbessern viele Menschen, die vom Grauen Star und anderen Krankheiten betroffen sind, ihr Sehvermögen und damit ihre Lebensqualität, sagte Gonzalez.

Im Augenheilkundezentrum José Martí werden nicht nur Erwachsene behandelt, sondern auch Kinder, und es ist außerdem ein Ausbildungszentrum für das Personal und ein Forschungszentrum.

Sie erklärte, dass eine Operation dieser Art in einer Privatklinik über fünftausend Dollar oder mehr kostet, und dass die meisten Patienten ohne dieses Programm ihr Problem nicht hätten lösen können.

Die „Operation Milagro“ entstand 2004 durch eine Initiative des historischen Führers der kubanischen Revolution Fidel Castro, wird von Venezuela unterstützt und zielt darauf ab, arme Menschen, die aus heilbaren Ursachen blind sind, zu behandeln.

Das Programm sieht vor, etwa sechs Millionen Patienten in Ländern Lateinamerikas, der Karibik, Afrikas und Asiens zu behandeln. Nach Angaben der WHO gibt es auf der Welt etwa 285 Millionen sehbehinderte Menschen, von denen 246 sehr schlecht sehen und 39 Millionen blind sind.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass 80% aller Fälle von Sehstörungen vermieden oder geheilt werden können.

Das Programm sieht vor, etwa sechs Millionen Patienten in Lateinamerika, der Karibik, Afrika und Asien zu operieren.

 

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