Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

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I N T E R N A T I O N A L E S

Havanna, 26 September 2014

 

69. UNO-Generalversammlung
berät weiter

VEREINTE NATIONEN — Die Beseitigung der Armut und der Diskriminierung der Frau, der Kampf gegen den Terrorismus, die Reform des UNO-Sicherheitsrates, die Abschwächung des Klimawandels, die atomare Abrüstung, der Anstoß für eine gerechtere internationale Ordnung und die Verteidigung des Weltfriedens gehören zu den von den Staats- und Regierungschefs am meisten behandelten Themen auf der 69. UNO-Generalversammlung.

Am zweiten der sechs anberaumten Arbeitstage versicherte der Präsident Kolumbiens, Juan Manuel San­tos, dass das Ende des bewaffneten Konflikts in seinem Land nahe sei, berichtet PL.

Santos schloss sich mehreren lateinamerikanischen, afrikanischen und asiatischen Staatschefs an, die die Wirtschaftsblockade gegen Kuba kritisierten.

Sein peruanischer Amtskollege, Ollanta Humala, sprach sich ebenfalls dafür aus, diese Aggressionspolitik der Vereinigten Staaten zu beenden und berief sich auf das Recht der Länder auf soziale, wirtschaftliche und kommerzielle Entwicklung. 

Als Regierungschef des Gastgeberlandes der UN-Klimakonferenz (COP20), die im Dezember in Lima stattfinden wird, rief Humala erneut dazu auf, durch feste Verpflichtungen „die größte Allianz der Geschichte“ zu schmieden, um dieser transzendentalen Herausforderung gerecht zu werden, bei der es um die Zukunft der Zivilisation gehe.

Der Präsident des Iran, Hassan Rohani, stellte seinerseits fest, dass die Hypothese, sein Land wolle andere Nationen des Nahen Ostens beherrschen, ein Mythos sei, der auf einer „Iranophobie“ begründet ist, die in Gang gebracht wurde, um die Spannungen in der Region aufrecht zu erhalten und ihre Entwicklung zu verlangsamen.

Der Präsident des persischen Landes fügte hinzu, dass die Politik, die seine Regierung vertritt, das konstruktive Zusammenwirken mit den Nachbarn auf Grundlage des gegenseitigen Respekts sei.

Als ein Vertreter des afrikanischen Kontinents klagte der Präsident Simbabwes, Robert Mugabe, an, dass sein Land weiterhin unter den Machenschaften westlicher Länder leidet, die unilaterale und illegale Sanktionen auferlegen.

Diese Länder, die Zimbabwe feindlich gesinnt sind, benutzen Mittel der Einmischung, um politische Ziele auf kurze Sicht zu erreichen, insbesondere einen Regimewechsel in unserem Land, betonte der Staatschef.  (SE)

 

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