Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

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I N T E R N A T I O N A L E S

Havanna, 11. Juni 2014

 

Alle Kräfte für die Freiheit vereinen

Die Dritten Internationalen Aktionstage „Fünf Tage für die Fünf“ lud am Dienstag zu einer Videokonferenz zwischen Washington und Havanna ein. Beteiligt waren von unserem Land aus die Helden der Republik Kuba René González und Fernando González, und von der Hauptstadt der USA aus der Rechtsanwalt Jose Pertierra, die Bürgermeisterin von Richmond, Kalifornien, Gayle McLaughten, der angesehene Intellektuelle Ignacio Ramonet und die Koordinatorin des Internationalen Komitees für die Freiheit der Cuban Five in den USA, Alicia Jrapko.

An der Videokonferenz waren die Helden der Republik Kuba René González und Fernando González beteiligt. Foto: Marcelino Vazquez (AIN)
An der Videokonferenz waren die Helden der Republik Kuba René González und Fernando González beteiligt. Foto: Marcelino Vazquez (AIN)

Diese Aktionstage, sagten die Teilnehmer am Forum, haben gezeigt, dass der Fall der Fünf sich erstmalig auf dem Radar der amerikanischen öffentlichen Meinung befindet, vor allem nachdem eine Umfrage ergab, dass 56% der Amerikaner für eine Änderung in der Haltung der Regierung ihres Landes gegenüber Kuba sind.

„Dies ist ein ganz besonderer Moment im Kampf um die Befreiung unserer drei Brüder, die noch im Gefängnis verbleiben, und es ist sehr wichtig, dass wir diese Events noch vor Ende des Jahres ausführen“, sagte Fernando González. „Wenn sich alles alles auf eine Veränderung hinzubewegen scheint, so ist das einzige, was fehlt, der politische Wille.“

Alicia Jrapko berichtete, dass Vertreter aus 31 Ländern an den Aktionstagen beteiligt waren, unter ihnen Parlamentarier, Wissenschaftler, Schauspieler, Juristen, usw., die sich diesem Kampf um die Menschenrechte, die der Fall der Cuban Five darstellt, angeschlossen haben.

Seinerseits sagte Rene Gon­zá­lez, dass dies der Moment sei, an dem Präsident Barack Obama hören sollte, was ihm die amerikanische Gesellschaft zu sagen versucht, und ihn wissen zu lassen, dass die Auswahl nicht so schwierig ist.

Von Washington aus versicherte Gayle McLaughten, Bürgermeisterin von Richmond, Kalifornien, dass sie von ihrer Position aus weiterhin alles tun werde, um für die Sache der Fünf einzutreten und wies auf die Notwendigkeit hin, dass sich die Regierung ihres Landes an den Verhandlungstisch mit Kuba setzt und einen Dialog führt.

Die Aktionstage „Fünf Tage für die Fünf“ gehen heute in Washington zu Ende. 

 

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