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Kubanischer Antiterrorist dankt für
internationale Hilfe
Fernando González, einer der fünf in den USA
Gefängnishaft verbüßenden kubanischen
Antiterroristen, der gestern 47 Jahre alt wurde, gab
erneut seine Zuversicht zum Ausdruck, dass sie nach
Kuba zurückkehren werden.
Die
Fünf oder "Cuban Five" — wie man sie international
identifiziert — danken auch für die wachsende
weltweite Solidaritätsbezeugung.
"Sie
sind sich der unzähligen Aktionen für ihre
Freilassung in den verschiedenen Ländern bewusst,
und es ist etwas, was sie bewegt", äußerte Magali
Llort gestern Abend Prensa Latina gegenüber, als sie
von einem Besuch ihres Sohnes in einem Gefängnis im
US-Bundesstaat Indianer zurückkam.
"Ich
fand Fernan magerer vor, aber bei guter Gesundheit,
guter Dinge und optimistisch", bemerkte sie;
besonders "nachdem die Ausführungen unseres
Comandante en Jefe bekannt wurden".
Magali
erzählt, dass Fernando ihr sagte, dass wir in der
politischen Schlacht auf der Hut sein müssen, weil
sie entscheidend ist. Er bat sie, allen zu
übermitteln, "den Freunden, unserem Volk, dass sie
weiter standhaft bleiben sollen und dass sie wissen,
dass Fidel immer mit der Wahrheit und im Recht
gesprochen hat".
Llort
sagte, dass er darauf beharrte, "die
Weltöffentlichkeit informiert zu halten", um das von
der US-Presse verhängte Schweigen um diesen Fall zu
brechen.
Darüber, was mit Gerardo Hernández geschah "erklärte
er mir, dass es schwere Tage waren, als sein Bruder
im ´Loch´ saß, sehr besorgniserregend für die fünf
Kubaner, weil eine willkürliche Maßnahme getroffen
worden war, die sehr direkt gegen ihn gerichtet
war", bemerkte Magali.
"Dann
erhielten wir die frohe Nachricht, dass sie ihn dank
der Mobilisierung so vieler Menschen aus der
Strafzelle herausgeholt haben, und ihn beeindruckte
sehr die Nachricht, dass ihn eine Persönlichkeit wie
der Schauspieler Danny Glover im Gefängnis von
Victorville besuchte, besonders in diesem Moment."
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