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Angehörige der Cuban Five auf einer
Veranstaltung in Caracas
CARACAS,
11. September. — Zahlreiche Aktionen wurden in
diesen Tagen durchgeführt, um die Freilassung der
fünf Kubaner zu fordern. Ihre ungerechte Haft währt
an diesem 12. September genau 13 Jahre.
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Angehörige der Cuban-Five neben
Gabriela Ramírez (rechts), Verteidigerin
des venezolanischen Volkes. |
Venezuela ist eines der Länder, in dem
Informationsarbeit geleistet wird, um das Volk mit
den Unregelmäßigkeiten des Gerichtsverfahrens
vertraut zu machen, bei dem Fernando González, Ramón
Labañino, Antonio Guerrero, Gerardo Hernández und
René González ohne Beweise verurteilt wurden.
Im
Rahmen dieses Anliegens befinden sich Olga Salanueva
(Ehefrau von René González), Magali Llort (Mutter
von Fernando González), Nuris Piñero, Anwältin der
Familie, und Graciela Ramírez, Koordinatorin des
Internationalen Komitees für die Cuban-Five, in der
venezolanischen Hauptstadt.
Wie
die Ehefrau von René betont, ist jede, aus einem
beliebigen Land der Welt kommende Unterstützung zur
Verbreitung der von den großen Medien verdeckten
Wirklichkeit hilfreich.
„Obwohl es weltweit über 300 Solidaritätskomitees
gibt, ist es eine schwierige Aufgabe gewesen, die
wahren Absichten der transnationalen Riesen bekannt
zu machen, die die Tatsachen verschweigen und
fälschen“, sagte sie.
Ihrer Meinung nach genügt es nicht, die
Ungerechtigkeit vor den Vereinten Nationen,
Menschenrechtsorganisationen oder Organisationen für
die Rechte der Frau zu erklären. Es sei notwendig,
die Völker und die sozialen Bewegungen anzusprechen.
Sie
trafen sich am ersten Veranstaltungstag mit der
Verteidigerin des Volkes, Gabriela Ramírez, und
nahmen an einem Solidaritätsmeeting im Auditorium
Alí Primera des Nationalen Ernährungsinstituts teil,
bei dem auch Parlamentsabgeordnete anwesend waren.
(PL)
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MIAMI
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