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Die
Buchmesse begann in sieben Provinzen West- und
Mittelkubas
Ronald
Suárez Rivas, Freddy Pérez und Armando Sáez
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Das Bild wiederholte sich
gestern im Westen des Landes und in Mittelkuba.
Leser auf der Suche nach einem bestimmten Buchtitel,
Dialoge mit Autoren, Vorträge über literarische
Themen, Vorstellungen von Neuerscheinungen: So
erreichte die 20. Internationale Buchmesse Sancti
Spíritus, Cienfuegos, Villa Clara, Matanzas,
Mayabeque, Artemisa, Pinar del Río und die Insel der
Jugend.
Über
die Besonderheiten einer derartigen Veranstaltung
sagte Politbüromitglied und Kulturminister Abel
Prieto in Pinar del Río: "Unsere Buchmesse ist kein
Raum, der dem Markt huldigt. Das Buch wird nicht als
Ware gesehen, sondern als Trägerelement
transzendenter Werte für den Menschen."
Über 200.000 Exemplare von
ca. 3.000 Titeln, davon etwa 400 Neuerscheinungen,
wurden in Pinar del Río bereitgestellt.
"Man kann die Events, die
ein Fest für die ganze Bevölkerung darstellen, wie
es hier geschieht, an einer Hand abzählen", bemerkte
der Kulturminister auf der Eröffnung der Buchmesse
in der Hauptstadt der Westprovinz.
In Villa Clara begann man
vom ersten Tag an, die Buchmesse als eine
Kulturveranstaltung großen Umfangs zu gestalten.
Über 30 % der Bücher sind für Kinder und Jugendliche
bestimmt. Eine Neuheit ist, dass auch die
Kreisstädte Remedios, Ranchuelo, Encrucijada, Santo
Domingo, Manicaragua und Cifuentes einbezogen werden.
Zwei "Bibliobusse" bringen das Kulturereignis in
diese Gebiete.
Hervorzuheben war in Santa
Clara die Präsenz des Soziologen Fernando Martínez
Heredia, dem die Buchmesse, zusammen mit dem
Erzähler und Journalisten Jaime Sarusky, gewidmet
ist.
In Cienfuegos dankte das
Publikum für die Möglichkeit des Meinungsaustausches
mit den Dichtern Virgilio López Lemus und Jesús
David Curbelo und dem Editor Fernando Carr Parúas,
der das Werk von José Zacarías Tallet in
Verteidigung der spanischen Sprache fortsetzt.
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