Kuba wird auf der Konferenz der Vereinten
Nationen für nachhaltige Entwicklung Rio+20 das Buch
El derecho de la humanidad a existir (Das Recht
der Menschheit zu leben) vorstellen, in dem das
umweltbewusste Denken des Comandante en Jefe Fidel
Castro zusammengefasst wird.
Einem
Bericht der Nachrichtensendung des Fernsehens nach,
ist der Text eine Sammlung von Ideen und Botschaften
des kubanischen Revolutionsführers in Bezug auf die
Umwelt und die gegenwärtigen Gefahren für das
Überleben der menschlichen Gattung.
Es handelt sich um eine Gemeinschaftsarbeit des
Außenministeriums und der Agentur für Umwelt, die
Reflexionen des Genossen Fidel über dieses Thema
enthält, erklärte Argelia Fernández, Vertreterin
dieser Einrichtung des Ministeriums für Wissenschaft,
Technologie und Umwelt.
Laut Fernández werden in dem Buch, das auf der
vom 20. bis 22. Juni in Brasilien stattfindenden
Konferenz Rio+20 vorgestellt werden wird, Fragen der
Armut und Gesellschaft, Ernährungssicherheit,
Bedrohung des Planeten und Klimawandel behandelt.
Das Recht der Menschheit zu leben enthält
Reflexionen und Ideen des kubanischen
Revolutionsführers aus der Zeit von 2007 bis 2012,
und auf den ersten Seiten ist seine Rede vor 20
Jahren auf dem Gipfel der Erde zu lesen.
Damals hatte Fidel mit dem Ausspruch: „Eine
bedeutende biologische Art ist wegen der schnellen
und progressiven Beseitigung ihrer natürlichen
Lebensbedingungen vom Aussterben bedroht: der Mensch"
die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit
hervorgerufen, eine Botschaft, die er wiederholt
übermittelt hat. (PL und AIN)