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Raúl
tauschte sich mit den Kollektiven der
besuchten Stätten aus und unterstrich
die Wichtigkeit, alle unsere Ressourcen
gut zu nutzen. |
Nach zwei ausgedehnten und erfolgreichen
Arbeitstagen während des soeben beendeten
Gründungsgipfels der Geimeinschaft
lateinamerikanischer und karibischer Staaten (CELAC),
kehrt Armeegeneral Raúl Castro Ruz, Erster Sekratär
des Zentralkomitees der Partei und Präsident des
Staats- und des Ministerrats, am Sonntagmorgen, dem
4. Dezember, in die Heimat zurück.
Bei seiner Ankunft in Havanna wurde er von José
Ramón Machado Ventura, Zweiter Sekratär des
Zentralkomitees der Partei und Erster Vizepräsident
des Staats- und des Ministerrats, empfangen. Direkt
vom Flughafen aus fuhren beide in eine Einheit der
Luftabwehr, um an den Feierlichkeiten zum Tag der
Nationalen Verteidigung teilzunehmen.
Raúl wurde außerdem begleitet von den
Armeekorpsgenerälen Abelardo Colomé Ibarra, Minister
des Innern; Leopoldo Cintra Frías, Minister der
Revolutionären Streitkräfte; Álvaro López Miera,
Erster Vizeminister und Chef des Generalstabs, und
Joaquín Quintas Solá, Vizeminister der FAR, sowie
Bruno Rodríguez Parrilla, Minister für Auswärige
Beziehungen und andere hohe Chefs und Offiziere.
In den Mittagsstunden fuhren sie in einen Militär-Industriebetrieb,
wo sie über die Modernisierung der Bewaffnung und
Technik informiert wurden.
Raúl tauschte sich mit den Kollektiven beider
besuchter Stätten aus, vor denen er die Wichtigkeit
hervorhob, alle unsere Ressourcen gut zu nutzen und
sie nicht wegzuwerfen, ohne vorher festzustellen, ob
sie nicht in anderen Funktionen genutzt werden
können.
Ebenso sprach er zu ihnen über einige Eindrücke
seiner Reise in die Bolivarianische Brudernation, um
an der Gründung der CELAC teilzunehmen, einem
Ereignis, dem er eine große historische Tragweite
zuschrieb.