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Die kubanische Zivilgesellschaft
fordert die Beendigung der Blockade
Leandro Maceo Leyva
Vertreten durch 171 Organisationen, forderte die
kubanische Zivilgesellschaft die Aufhebung der
Blockade durch die USA gegen die Insel und
verabschiedete in diesem Sinne eine Erklärung, als
an diesem Mittwoch ihr 8. Forum gegen die feindliche
Politik Washingtons im Theater des Ministeriums für
Außenhandel und Auslandsinvestition tagte.
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Der Pionier Reinier Guzmán Frómeta hob
die ständige Aufmerksamkeit hervor, die
die Revolution trotz der Hindernisse,
die durch die Blockade entstehen, den
behinderten Kindern schenkt |
Auf
einem Treffen unter der Leitung von Carlos
Amat-Forés, Generaldirektor des Kubanischen Bundes
der Vereinten Nationen (ACNU), bezogen sich die
Teilnehmer auf die negativen Auswirkungen der
Blockade im Leben unseres Volkes, und stellten
heraus, wie diese ungerechte Politik mit eindeutig
extra-territorialem Charakter Verluste in
Millionenhöhe in wesentlichen Wirtschaftsbereichen
der Insel hervorgerufen hat.
In
seinen abschließenden Worten verurteilte Abelardo
Moreno, Vizeminister für Auswärtige Beziehungen, die
Blockade als "die schlimmste Verletzung des Rechtes
eines ganzen Volkes auf das Leben" und hob die
besondere Bedeutung dessen hervor, dass eine so hohe
Anzahl der Mitglieder der kubanischen
Zivilgesellschaft Jahr für Jahr zusammenkommen, um
dies anzuklagen. Er wertete das Forum als einen "Akt
zur Verdeutlichung der Ablehnung, die die gegen Kuba
gerichtete Politik der USA in unserer Bevölkerung
hervorruft".
Der
Stellvertretende Außenminister gab an, dass die
angenommene Erklärung der Generalversammlung der
Vereinten Nationen vorgelegt werden wird, um als
offizielles Dokument dieser Organisation
veröffentlicht zu werden. Auf eben dieser
Generalversammlung kommt am kommenden 25. Oktober
die Resolution Notwendigkeit, die Wirtschafts-,
Handels- und Finanzblockade der Vereinigten Staaten
gegen Kuba zu beenden, zur Abstimmung.
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