Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

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Havanna, 19. August 2011

 

Solidarische Jugendliche erheben die Stimme für die Cuban-Five

Leandro Maceo Leyva

Mitglieder der 3. internationalen Brigade ausländischer Studenten, Vertreter des Internationalen Komitees der Freundschaft mit den Cuban-Five, und einige ihrer Angehörigen begingen an diesem Donnerstag den 48.  Geburtstag von Fernando González, einem der fünf kubanischen Helden, die in US-Gefängnissen in Haft sind, weil sie ihr Land vor den Krallen des Terrorismus schützten, der von jenem Land gefördert wird.

Foto: Otmaro RodríguezDie Mutter von Fernando, Magalis Llort, dankte für die zahlreiche Anwesenheit der Jugendlichen und teilte mit ihnen die Botschaft ihres Sohnes, der gestand: „Es ist eine große Ehre für mich, dass sich Menschen verschiedener Nationen treffen, um meinen Geburtstag zu feiern.“

Die Mutter Fernandos sagte, es erfülle ihn mit Hoffnung zu wissen, dass es so viele Jugendliche in der Welt gibt, die solidarisch sind und für die Gerechtigkeit kämpfen.

Tänze, Poesie und Wortbeiträge seitens der Studenten verschiedener Universitäten Havannas vervollständigten die Veranstaltung, auf der in verschiedenen Sprachen Freiheit für die Fünf gefordert wurde.

Die Teilnehmer, die im internationalen Lager Julio Antonio Mella, in der Gemeinde Caimito der Provinz Artemisa, versammelt waren, erhielten aktuelle Informationen über den ungerechten und manipulierten Gerichtsprozess, dessen Opfer Fernando, Antonio Guerrero, Ramón Labañino, René González und Gerardo Hernández sind.

An dem vom Institut für Völkerfreundschaft (ICAP) organisierten Treffen nahm außerdem die Koordinatorin des Internationalen Solidaritätskomitees, Graciela Ramírez, teil.

„Zu wissen, dass ein Gericht meines Landes nicht gerecht gehandelt hat, stellt uns als Bürger an die gleiche Stelle, denn morgen könnte uns in einer ähnlichen Situation Gleiches widerfahren, daher die Notwendigkeit, das sich dies ändert", äußerte David Lavender, ein junger US-Amerikaner.

„Wir wissen, was sie erleiden, und weil wir über 10.000 Kameraden haben, die gefangen sind, fühlen wir mit ihnen und unterstützen diesen Kampf, von dem wir wissen, dass er für eine gerechte Sache ist und dass die Solidarität und die Einheit unserer Kräfte ihn gewinnen werden", versicherte der Palästinenser Mohamed Abu Srour.
 

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