|
Solidarische Jugendliche erheben die Stimme für die
Cuban-Five
Leandro Maceo Leyva
Mitglieder der 3. internationalen Brigade
ausländischer Studenten, Vertreter des
Internationalen Komitees der Freundschaft mit den
Cuban-Five, und einige ihrer Angehörigen begingen an
diesem Donnerstag den 48. Geburtstag von Fernando
González, einem der fünf kubanischen Helden, die in
US-Gefängnissen in Haft sind, weil sie ihr Land vor
den Krallen des Terrorismus schützten, der von jenem
Land gefördert wird.
Die
Mutter von Fernando, Magalis Llort, dankte für die
zahlreiche Anwesenheit der Jugendlichen und teilte
mit ihnen die Botschaft ihres Sohnes, der gestand:
„Es ist eine große Ehre für mich, dass sich Menschen
verschiedener Nationen treffen, um meinen Geburtstag
zu feiern.“
Die
Mutter Fernandos sagte, es erfülle ihn mit Hoffnung
zu wissen, dass es so viele Jugendliche in der Welt
gibt, die solidarisch sind und für die Gerechtigkeit
kämpfen.
Tänze, Poesie und Wortbeiträge seitens der Studenten
verschiedener Universitäten Havannas
vervollständigten die Veranstaltung, auf der in
verschiedenen Sprachen Freiheit für die Fünf
gefordert wurde.
Die
Teilnehmer, die im internationalen Lager Julio
Antonio Mella, in der Gemeinde Caimito der Provinz
Artemisa, versammelt waren, erhielten aktuelle
Informationen über den ungerechten und manipulierten
Gerichtsprozess, dessen Opfer Fernando, Antonio
Guerrero, Ramón Labañino, René González und Gerardo
Hernández sind.
An
dem vom Institut für Völkerfreundschaft (ICAP)
organisierten Treffen nahm außerdem die
Koordinatorin des Internationalen
Solidaritätskomitees, Graciela Ramírez, teil.
„Zu
wissen, dass ein Gericht meines Landes nicht gerecht
gehandelt hat, stellt uns als Bürger an die gleiche
Stelle, denn morgen könnte uns in einer ähnlichen
Situation Gleiches widerfahren, daher die
Notwendigkeit, das sich dies ändert", äußerte David
Lavender, ein junger US-Amerikaner.
„Wir
wissen, was sie erleiden, und weil wir über 10.000
Kameraden haben, die gefangen sind, fühlen wir mit
ihnen und unterstützen diesen Kampf, von dem wir
wissen, dass er für eine gerechte Sache ist und dass
die Solidarität und die Einheit unserer Kräfte ihn
gewinnen werden", versicherte der Palästinenser
Mohamed Abu Srour.
|