HOLGUÍN.
— Die Teilnehmer am VII. Internationalen Kolloquium
für die Befreiung der Fünf Helden und gegen den
Terrorismus stimmten in der Notwendigkeit überein,
Aktionen zu koordinieren, damit die Rechtsbehörden
und die Regierung der Vereinigten Staaten die
Rückkehr von René González in seine Heimat erlauben,
denn sein Leben ist in Gefahr, wenn er in Florida
bleibt.
Dies war das zentrale Thema der ersten Tagung des
Events. Gleichzeitig wurde aufgerufen, Augenmerk auf
den Fall von Gerardo Hernández zu legen, um zu
erreichen, dass sein Habeas-corpus-Antrag bewilligt
wird und die ihm in dem manipulierten Verfahren
auferlegte Strafe von zwei Mal Lebenslänglich
aufgehoben wird.
Vom Kolloquium aus wurde eine unterstützende
Botschaft an die Occupy-Demonstranten auf den
Straßen der Vereinigten Staaten gesandt, die die
Beendigung der in jenem Land herrschenden
Ungleichheit fordern, erklärte Kenia Serrano,
Präsidentin des Kubanischen Instituts für
Völkerfreundschaft, das diese Veranstaltung
organisiert.
Sie betonte die Wichtigkeit, dieses Treffen zu
nutzen, um weiter den geständigen Terroristen Luis
Posada Carriles anzuklagen, der sich frei in Miami
aufhält, ein Situation, die im Kontrast steht zu der
Situation der fünf kubanischen Helden.
An dem Treffen nehmen Angehörige der Cuban 5 und
von Opfern des Terrorismus teil, unter ihnen der
Italiener Justino di Celmo.
- MIAMI
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