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Kuba
betont die Notwendigkeit, die Blockade zu beenden
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Diese ungerechte
Politik hat dem Land 975 Milliarden Dollar gekostet
Leandro Maceo Leyva
Die Blockade der USA gegen
Kuba stelle eine klare Verletzung des
Internationalen Rechts, der Charta der Vereinten
Nationen und der Normen des Internationalen Handels
dar, gleichzeitig sei sie eine flagrante und
systematische Verletzung der Menschenrechte unseres
Volkes.
Dies
äußerte der Vizeminister für Auswärtige Beziehungen,
Abelardo Moreno, am Mittwoch im Sitz de
Außenministeriums vor der nationalen und
ausländischen Presse, als er den Bericht unseres
Landes zur Resolution 65/6 der UN-Generalversammlung
"Die Notwendigkeit der Beendigung der
Wirtschafts-, Handels- und Finanzblockade
der Vereinigten Staaten gegen Kuba"
vorstellte.
Moreno erklärte, dass "diese
ungerechte Politik" dem Land, die internationale
Abwertung des Dollar gegenüber dem Gold zwischen
1961 und 2010 berücksichtigend, 975 Milliarden
Dollar gekostet habe.
Er bekräftigte, dass die
Belagerung der Handels- und Finanzbeziehungen
außerdem die konstitutionellen Rechte des US-amerikanischen
Volkes verletze.
Der Vizeaußenminister hob
hervor, dass die derzeitige US-Administration die
genannte Politik aufrecht erhalte, obwohl es das
zweiundzwanzigste Mal in Folge sei, dass unser Land
die Anklage erhebe.
"Wir beantragen, und wir
sind uns sicher, dass unser Antrag akzeptiert wird,
dass es eine massive Unterstützung der
internationalen Gemeinschaft für den
Resolutionsentwurf geben wird, über den am 25.
Oktober in der UN-Generalversammlung diskutiert und
abgestimmt wird", verwies der Diplomat.
Er erläuterte ebenfalls, wie
die Beeinträchtigungen die multilaterale
Zusammenarbeit der Insel betreffen, ebenso wie die
Gesundheit und die Ernährung sowie den akademischen,
wissenschaftlichen, kulturellen und sportlichen
Austausch und viele andere Bereiche.
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