Politische Gefangene des Imperiums MIAMI 5       

     

I N T E R N A T I O N A L E S

Havanna, 9. August 2011

 

US-Unternehmen stellt unter dem Druck der Miami-Mafia und der Exportkontrollbehörde (OFAC) Flüge nach Kuba ein

WASHINGTON, 8. August. — Abercrombie & Kent (A&K), eines der ersten US-Unternehmen, die nach der sogenannten "Flexibilisierung" des Präsidenten Barack Obama Reisen nach Kuba ankündigten, nahm sein Besuchsprogramm zurück, nachdem es auf Druck der "berühmten" Ileana Ros-Lehtinen, Vertreterin der kubanisch-US-amerikanischen Mafia in Florida, von der OFAC kritisiert wurde.

Die Luxusreisen-Firma A&K hatte 13 Exkursionen an US-Bürger verkauft, die zusammen mit der Stiftung  Karibische Studien organisiert wurden, welche eine Lizenz der Exportkontrollbehörde (OFAC) des US-Finanzministeriums besitzt.

Der Druck gegen das Abkommen von Karibische Studien und A&K wurde stärker, nachdem die Hexe des Kapitols sich bei der OFAC beschwerte und das Amt am 25. Juli eine Erklärung abgab, in der verschiedene Probleme in den Vereinbarungen zwischen der Reiseagentur und der Stiftung mit Sitz in Kalifornien aufgezeigt wurden.

Die Mitteilung besagt, dass  Unternehmen, die keine Lizenz für die Vorbereitung von Reisen nach Kuba besitzen, nicht die anderer Firmen benutzen können. A&K habe keine derartige Erlaubnis, sagte Jean Fawcett, Sprecher der OFAC. (PL)
 

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